Kaum zu glauben, was heutzutage einem alles in den Weg gestellt wird, bis das Fahrziel Valbella erreicht wird.
Zuerst besuchen wir in Zizers den Weinlieferanten und degustieren einige seiner Produkte
und anschliessend spielt uns der Schnee kurz nach Chur eine nicht unwichtige Rolle. Es gibt kein
Weiterkommen und wir montieren wieder mal die Schneeketten. Trotzdem müssen wir lange warten, denn
es gibt doch tatsächlich Leute, die ohne Ketten und bei angesagtem Schnee, ohne Ketten in die Berge fahren.
Aber..... noch schlimmer, gewisse Lenker bekommen solche Angst, dass sie nicht mehr ins Auto steigen, um ihr Gefährt
zu entfernen und wir die Blockaden selbst beseitigen müssen. Als es dann endlich wieder weitergeht, sind meine
restlichen Wageninsassen meinen Blicken entschwunden und sitzen gemütlich im angeschriebenen Haus. Ich, in Unkenntnis dessen und in der Meinung,
dass sie den Weg zu Fuss weiterverfolgen, fahre los und erhalte dann Kilometer weiter einen fragenden Natelanruf, wann es weiter geht.
Zum Glück blieb unser zweiter Wagen zurück und hat die zurückgelassen mitgenommen. Kaum haben wir uns in der Wohnung eingerichtet, erhalten
wir von unserem dritten Wagen die Nachricht, dass sie in Landquart durch die WEF-Chaoten aufgehalten werden. Ist es heute
wirklich so schlimm, in die Ferien zu fahren? Nun, folgende Bilder zeigen unsere ersten Ferieneindrücke dieser Skiferien.
Blick gegen den See
kaum zu glauben, eine halbe Stunde später, sonnig!